Logistik und Nachhaltigkeit? Wir arbeiten dran!
Wir von MEDIA Logistik reden nicht nur über Nachhaltigkeit, wir leben sie – Tag für Tag. Wie genau? Das erfahrt ihr hier.
Unsere moderne Lebenswelt ist ohne Logistik nicht denkbar. Sie ist der Motor für Handel und Wandel. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass unsere Branche für fast ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist – und dass wir unseren Wohlstand nur erhalten können, wenn wir uns dieser Verantwortung stellen. Genau das tun wir bei MEDIA Logistik. Zukunftsfähig werden heißt für uns: ökonomische, ökologische und soziale Fragen zusammen denken und lösen.
Auch Effizienz ist klimafreundlich
Eine der größten Herausforderungen in der Logistik ist die Reduzierung von Emissionen. Auf der „letzten Meile“ zu dir sind wir jetzt schon größtenteils emissionsfrei unterwegs. Möglich machen das Fahrrad, E-Bike und Paxster, der kleine Star unseres elektrischen Fuhrparks. Pro Fahrt verteilen wir mit ihm 200 kg Fracht ohne CO2 freizusetzen – und flüsterleise sind wir dabei auch noch. Weitere Bausteine auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit sind intelligente Routenplanungssysteme, die optimale Beladung von Fahrzeugen und die zunehmende Automatisierung von Prozessen in unseren Lagern.
CO2 kompensieren – in die Zukunft investieren
Die trotz dieser Maßnahmen anfallenden CO2-Emissionen werden bei uns konsequent kompensiert. Das bedeutet: Wir investieren zum Ausgleich in Zertifikate aus Klimaschutzprojekten. Bei der Auswahl der von uns unterstützten Projekte achten wir darauf, dass sie mehrere der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung abdecken, auf die sich die Weltgemeinschaft mit der Agenda 2030 geeinigt hat.
Einiges haben wir schon erreicht, und darauf sind wir stolz. Aber der Weg zu einem in allen Aspekten nachhaltig agierenden Unternehmen verlangt langfristiges Commitment. Genau das beweisen wir. Für unsere Kunden. Für uns. Und für kommende Generationen.
Methanvermeidung und Energieerzeugung auf Deponien in Brasilien
Auf Deponien entsteht Methangas, das ohne Schutzmaßnahmen ungehindert in die Atmosphäre gelangt und einen deutlich stärkeren Klimaeffekt als CO₂ hat. In diesem Projekt wird das Methan aufgefangen und zur Energiegewinnung genutzt. So wird nicht nur das Klima geschützt, sondern gleichzeitig auch saubere Energie erzeugt.
Kenia: Biogasanlagen für Haushalte und Betriebe
In ländlichen Regionen Kenias ermöglichen Biogasanlagen die Umwandlung organischer Abfälle in erneuerbares Biogas. Haushalte und kleine Betriebe erhalten so Zugang zu sauberer Energie, während Abfälle sinnvoll verwertet werden.
Saubere Solarenergie – Bhadla-Solarkraftwerk in Indien
Ein 70-MW-Solarkraftwerk erzeugt sauberen Strom aus Sonnenenergie und speist diesen in das indische Stromnetz ein. Dadurch wird fossile Stromerzeugung ersetzt und der Ausbau erneuerbarer Energien gefördert.
Saubere Energie aus Windkraft in der Türkei
Der steigende Energiebedarf der Türkei wird bislang größtenteils mit fossilen Brennstoffen gedeckt. Dieses Projekt setzt auf Windenergie als nachhaltige Alternative. Durch den Betrieb moderner Windkraftanlagen wird saubere Energie ins nationale Stromnetz eingespeist, fossile Energieträger ersetzt und so ein wichtiger Beitrag zur klimafreundlichen Entwicklung geleistet.
Sauberes Trinkwasser für Schulen in Nigeria
Dieses Projekt ist ein sogenanntes Program of Activities (PoA) und umfasst zahlreiche kleine Einzelprojekte. Ziel ist es, die Trinkwasserversorgung an Schulen in Afrika zu verbessern und gleichzeitig CO₂-Emissionen zu reduzieren. Durch den Einsatz effizienter Lösungen wird das energieintensive Abkochen von Wasser mit Festbrennstoffen vermieden.
Gut für die Umwelt – gut für unsere Mitarbeiter
Ein Känguru springt nie rückwärts – und genau wie unser Maskottchen kennen auch wir nur eine Richtung: nach vorn. Unser Portfolio an innovativen Produkten wächst ständig. Jüngstes Beispiel dafür ist der Hybridbrief, der den Papierverbrauch minimiert und Wege einspart. Grüner Strom, LED-Beleuchtung und Umstieg auf Elektromobilität sind für uns ein Muss. Auch beim Neubau unseres Sortierzentrums standen Aspekte wie Stromverbrauch, Kühlung und moderne Arbeitsbedingungen im Fokus. Jobticket, ergonomische Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten und medizinische Vorsorgeangebote? Aber klar!
Wir alle machen mit!
Ein nachhaltiges Unternehmen kann nur entstehen, wenn alle mit vollem Herzen dabei sind. Und so begrüßten wir unsere Azubis auch gleich mit coolen Projekten in den Einführungswochen. Gemeinsam pflanzten wir Bäume – und ein großes selbstgebautes Insektenhotel wartet nun auch auf neue Bewohner.
Die ständige Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie durch unser internes Qualitätsmanagement sorgt dafür, dass wir auch in Zukunft auf dem richtigen Weg sind.